Auf dem Weg zum großen Traum

 

 

"Wann immer der Mensch mit Unerkennbarem konfrontiert wird, entwirft er auf Grund einer vorbewussten Projektion symbolische Modelle. Deshalb gibt es in der Geschichte der Menschheit so viele Modelle zur Veranschaulichung des  'Unus mundus',  der einen Wirklichkeit."

 

( "Die Physik der Träume",Fred Allan Wolf  1994)

 

Obwohl die revolutionäre Änderung unsere Sicht von uns selbst bereits vor fast 100 Jahren begann, ist sie nicht vom Durchschnittsmenschen in seiner Lebensroutine zu erkennen. Die Veränderung, die sie in unserem Leben hervorbringt liegt auf einer solch subtilen Ebene, dass nur wenige Menschen es überhaupt bemerkt haben.

Du hast darüber nichts in den Medien gehört und gesehen und es ist sehr unwahrscheinlich, dass die "Realität" das Thema in deiner wöchentlichen Mitarbeiterbesprechung  ist. Auch wirst du dieses Thema nicht beim Treffen mit deinen Freunden erörtern und überhaupt, warum solltest du auch. Es ist doch die Realität, die schon immer so war.   

Aber in den letzten Jahrzehnten haben Wissenschaftler daran gearbeitet diese Realität zu verstehen und im Gefolge ihrer Erkenntnisse, kommen schmerzhafte Umwertung lang gehegter Überzeugungen daher und die alten Lehren brechen unter dem Druck des neuen Wissens zusammen. 

 

Die Transformation, die diese Realitäts-Revolution in unser Leben bringt, scheint ruhig zu verlaufen, obwohl sie mit der gleichen ungeheuren Kraft ausgebrochen ist, wie einst die Erkenntnisse des Nikolaus Kopernikus. Er erkannte, dass die Erde eben nicht der Mittelpunkt des Universums ist. So wie damals die Menschen, haben wir auf die  gängigen Erklärungen vertraut und sind niemals auf die Idee gekommen, dass die "Fakten" fehlerhaft sein könnten. Wir haben seit 300 Jahren, vielleicht schon länger auf Erklärungen über das Universum und unsere Rolle darin vertraut, die falsch aber zumindest fehlerhaft sind.
Seit der Geburt des cartesianischen Dualismus durch René Descartes um 1600, vertrauen wir auf die Existenz zweier miteinander wechselwirkender, aber voneinander verschiedener Objekte: Geist und Materie. Auf diesem Dualismus baut die gesamte heute bekannte rationale Wissenschaft auf - mit all ihren herausragenden Errungenschaften und Ergebnissen.  Doch die Wissenschaft ist ein Weg des sich korrigierenden Irrtums und so sind mindestens zwei ihrer Grundannahmen anzuzweifeln: 

 

Erste falsche Annahme:

Der Raum zwischen den "Dingen" ist leer. 

Richtig ist:

Die Entdeckungen der Quantenphysiker belegen ohne jeden Zweifel, dass dies einfach nicht wahr ist. Der "Raum" an sich, so wie wir ihn erfahren, ist durchdrungen mit etwas, was wir am besten mit unstrukturierter Energie bezeichnen.

 

Zweite falsche Annahme:

Unser Fühlen, Denken und Glauben haben keinen Einfluss auf die Welt jenseits unseres Körpers. 

Richtig ist:

Das dies absolut falsch ist, können Quantenphysiker ebenfalls mit ihren Experimenten belegen. Unsere Wissenschaftler wissen bereits, dass ein Experiment nicht vom Experimentator getrennt werden kann und auch, dass das Ergebnis des Experiments immer der Erwartung (Fühlen, Denken, Glauben) des Experimentators entspricht.

 

Das Fundament unserer bisherigen wissenschaftlichen Ansichten beruht auf diesen beiden Grundannahmen. Da sie falsch sind, muss das gesamte Bauwerk unseres bisherigen wissenschaftlichen Ansatzes in Frage gestellt werden. 

 

Es ist heute in wissenschaftlichen Kreisen unbezweifelt, da in Hunderten veröffentlichter Experimente  nachgewiesen, dass wir in einer intelligenten Energie baden, die wir als leeren Raum erfahren. Dieses "Feld" durchdringt alles. Wir dürfen es uns nicht wie Wasser oder Luft vorstellen, die uns nur umgeben würden, sondern es ist etwas, das uns durchdringt, aus dem wir bestehen. Aus diesem Feld entsteht zuerst Energie und in der Folge Materie. Doch das Unglaublichste daran ist, dass dieses Feld auf unser Fühlen, Denken und Glauben reagiert.

Das ist die Revolution, die alles verändert. Es bedeutet, dass wir seit Isaac Newton, der die "Gesetze" der Physik" 1687 formalisierte, von falschen und unvollständigen Fakten ausgingen. Seit dieser Zeit glauben wir daran - und sind von allen  Wissenschaften darin bestätigt worden - dass wir kleine und unbedeutende Rädchen im großen Getriebe der Weltenmaschine sind. Das haben wir akzeptiert und uns dadurch Grenzen auferlegt die uns von phantastischen Entwicklungsmöglichkeiten abschnitten.

Doch das Leben hat uns auf unseren Fehler aufmerksam gemacht. Es zeigt uns in den Forschungsergebnissen weltweit, dass Bewusstsein keine Grenzen hat und sich wissenschaftliche Objektivität sehr wohl mit intuitiver Subjektivität vereinbaren lässt. Die vor 400 Jahren auseinanderstrebenden Entwicklungs-Vektoren von rational-analytischem und emotional-intuitivem Wissen, finden in unserer heutigen Zeit wieder zueinander und heben diese Spaltung in uns auf. Das Leben heilt unseren Irrweg, der vor so langer Zeit beschritten wurde, damit wir heute das "unus mundus" die "eine Wirklichkeit" verwirklichen können.

 

Der Paradigmenwechsel

Wir müssen aufgrund der übermächtigen Beweiskraft der heutigen Forschungsergebnisse anerkennen, dass das alte System nicht mehr haltbar ist. Wir müssen es zu einem Zeitpunkt anerkennen, zu dem wir noch nicht mit dem neuen System umgehen können - wie ein Baby, das sich aufmacht die ersten Schritte zu tun. Wir müssen uns von einem Menschsein verabschieden, dass uns erlaubte die Verantwortung für unser Leben und die Umstände, in denen es sich vollzieht, abzugeben. Wir müssen anerkennen, dass wir unser Leben selbst gestalten und zwar auf einer profunden und subtilen Ebene. Das erfordert von uns  die Fähigkeiten auszubilden, die für ein bewusstes "Reality-Forming" erforderlich sind. Soweit heute bekannt ist, gehören zu den Grundfähigkeiten: Gelassenheit, Konzentration und Kreativität. Dies sind emotional-intuitive Fähigkeiten und da diese in unserer Zeit so wenig ausgebildet sind, erscheinen sie so wichtig. Die rational-analytischen Fähigkeiten wie Wissen und Intelligenz folgen automatisch, bzw. sind bereits adäquat entwickelt. Es gilt also Neues zu erlernen um dem Ansturm der neuen Rahmenbedingungen gewachsen zu sein. 

 

Die neue Grenze des Bewusstseins

Es ist nicht so, dass die neuen Erkenntnisse über unsere Rolle im Leben bereits den Endpunkt allen Wissens darstellen. Es ist nur ein erster Schritt über den "cartesianischen Dualismus" hinaus. Ein Schritt, der uns für ein inter-dimensionales Leben öffnet, indem heutige Wunder zum normalen Erleben gehören werden. Auch hier wird es Grenzen geben, die uns vom omnipotenten Schöpfen abhalten und so verhindern, dass wir uns selbst zerstören. Jedoch wird die Erforschung jener Grenzen den Generationen vorbehalten bleiben, die in 300 Jahren unsere heutigen Irrtümer aufdecken werden.

 

Wie wirkt es sich aus?

Die Revolution im wissenschaftlichen Verständnisses legt nahe, dass nichts weniger als unsere "Fühlen, Denken, Glauben -Wellen" das "Feld" in und um uns dazu veranlasst genau das zu gestalten, was wir dann mit unseren fünf Sinnen als "Welt" wahrnehmen.
Die Welt, die wir erleben, folgt also dem, was wir ausstrahlen. Diese Ausstrahlung erzeugt einfach alles: unseren Körper, die Dinge von denen wir umgeben sind, die Situationen, die wir erleben, unsere persönliche Gesundheit, unsere Beziehungen, das Wetter und die globalen Zustände. Wir erzeugen diese Dinge nicht selbst,  sondern filtern sie über das Resonanzgesetz  als die Realität unseres Lebens aus dem Vorhandenen heraus. Jeder macht das. Jeder für sich allein.
Das Problem daran ist im Moment, dass das revolutionäre Wissen noch nicht bei allen Menschen angekommen ist. Von vielen wird nicht verstanden, ja auch nur ansatzweise geglaubt, dass sie so mächtig sind. Sie ziehen es daher vor, weiterhin unbewusst durch ihr Leben zu torkeln und beschweren sich über das Ungemach, dass sie auf diese Weise trifft.
Doch bitte, was passiert, wenn man mit verbundenen Augen Auto fährt?

 

Das neue Bewusstsein zwingt uns neu zu entdecken wer wir sind. Einfach damit wir das überleben, was wir bisher unbewusst geschaffen haben. Es ist sogar vermessen von einem "neuen Bewusstsein" zu reden, es ist vielmehr eine global wirkende Bewusstseinserweiterung. Niemand kann sich dem entziehen, da Bewusstsein kein Objekt dieser Welt ist. Es ist das, was ich als das "Feld" bezeichnet habe. Es durchdringt alles und bringt alles hervor. Die Grenze, die wir davon wahrnehmen ist der leere Raum. Zur Zeit können wir uns keine Existenz ohne Raum vorstellen. Die "cartesianische Dualität" zwingt uns in einzelnen Objekten zu denken und "einzeln" bedeutet, dass es einen wahrnehmbaren Unterschied zwischen den Objekten geben muss. Dieser Unterschied ist in einem grundlegenden Sinne der leere Raum. Diese Prägung wird noch einige Zeit wirken, bis sich das neue Wissen durchgesetzt hat.

 

Jeder Mensch ist ein wirksamer Schlüssel in dieser grundsätzlichen Veränderung, denn ihre Wirkung basiert auf dem, was du und ich jetzt gerade tun - in diesem Augenblick. Allein, kollektiv, bewusst oder unbewusst. In diesem Augenblick wählen wir den Weg aus, der bestimmt, wie wir und die Welt in der wir leben, sein soll. Genau jetzt!

 

Die Ergebnisse unserer Überzeugungen umgeben uns als unsere alltägliche Erfahrung!

 

alles liebe

Joan