Wir leben in einem großen Traum, in den wir uns so verstrickten, dass wir vergaßen, wer der Träumer ist, und vergaßen, dass auch der Träumer seine eigene Traumfigur ist.

Von den Geschichten, Mythen, Trancezuständen und Gaukeleien dieser Traumwelt kommen wir nur schwer los, weil wir die Werkzeuge und Methoden für das Aufwachen auch vergessen haben.

 

Doch Meditation, Kontemplation, Achtsamkeit und die richtige Haltung im Denken, führen uns aus dem Gespinst der Ablenkungen heraus und helfen dabei, diese Illusionen zu durchschauen.

 

Die meisten spirituellen Lehren sind darauf ausgerichtet, uns beim Ausbruch aus unserem holografischen Bildergefängnis zu helfen.
Um das zu verstehen, musst du dir klarmachen, dass das Universum und alles Leben, was du kennst, nur in deiner Wahrnehmung und Erinnerung existiert. Es ist dabei völlig egal, ob du persönlich diese Eindrücke, Erkenntnisse und Bilder für gut oder schlecht, für richtig oder falsch hältst. 

Denn du träumst das Universum in deinem Traum und hältst es für real.

 

Doch wer bist DU, der da träumt und was passiert, wenn DU aus diesem Traum aufwachst?

 

Bist du der Träumer?
Gibt es den Träumer überhaupt?

Oder ist es der große Geist, die allumfassende Intelligenz, die alles in die Existenz träumt?

 

Kannst und willst du die Gegenwart dieser großen Kraft spüren und sie in deinem Leben zum Ausdruck bringen?

Dann bist du hier richtig.

Wenn du lieber in deinem Traum bleiben willst und das Leben so nehmen wie es ist, dann wird es besser sein, diese Webseite zu verlassen.

 

Du kannst den Seher des Sehens nicht sehen,

du kannst den Hörer des Hörens nicht hören,

du kannst den Erkenner des Erkennens nicht erkennen.

Dieses Selbst, das in allem ist, ist dein eigenes Selbst.

Alles andere ist Ursache des Leidens. 

 Brihadaranyaka-Upanishad 

Es ist kein Zufall, dass du auf dieser Seite gelandet bist. 

 

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Christusbewusstsein

Christusbewusstseins

 

Ich bin der Weg, das Licht und das L(i)eben

Diese Aussage machte ein, uns allen wohlbekannter Mensch vor 2000 Jahren. Zu dieser Zeit war er erfüllt oder besessen von etwas, das wir heute „Christusbewusstsein“ nennen.  Diese Art der besonderen Besessenheit taucht schon immer in der Menschheitsgeschichte auf. Ob es die Anunnaki, Sumerer, Babylonier oder Ägypter waren oder die großen Philosophen Griechenlands, Indiens und Chinas. Es ist immer das gleiche „Christusbewusstsein“, das zu uns spricht. In einigen Aufzeichnungen aus der Zeit zwischen 1900 und 1955 spricht das Christusbewusstsein durch Murdo MacDonald-Bayne über sein eigenes „Selbstverständnis“, sein eigenes Existenzbewusstsein, und es sagt zu seinen Zuhörern:

 

„Ich bin das Bewusstsein Gottes. Darum werden meine Worte der Träger, durch den Ihr von der in Euch verborgenen großen und herrlichen Wahrheit erfahrt. Das gesprochene Wort ist der Genius Gottes, der durch den sterblichen Sinn die Sprache der Zeit spricht, ihn dadurch jedoch ewig und geistig macht. Es ist der Vater, der in mir spricht. Es ist der Vater, der durch den sterblichen Sinn spricht, indem er diese Worte zu einer ewigen, immer gegenwärtigen Wahrheit macht. ….

Eure schöpferische Kraft ist das Bewusstsein des Christus in Euch, und durch dieses Bewusstsein wird der Christus sich durch Euch offenbaren, um alle Dinge zu erneuern. Lernt, das Licht der Wirklichkeit in alle Zeiten der Begrenzung, des Chaos und der Dunkelheit hineinzutragen, und diese werden verschwinden. Das Bewusstsein des Christus ist die Macht in der ganzen Schöpfung, und je mehr ihr euch ihrer bewusst seid, umso bedeutender wird sie sich in Eurem eigenen Leben offenbaren. ….

 

Diese Aussagen sind doch eindeutig. Sie erklären, dass es nur ein „ICH“ gibt und wir meistens einer Verwechslung unterliegen. Wenn wir Menschen „ich“ sagen, dann meinen wir das kleine individualisierte Selbst, das unseren Namen trägt, unsere Ängste hat und in eine Welt eingebettet ist, in der es sich behaupten muss. Dieses kleine Ich kann nicht verstehen, dass es in einer Wirklichkeit lebt, von der es nur einen Bruchteil erfassen kann. Es weigert sich daher, hinter die Kulissen zu schauen. Wir sprechen dann vom „Ego“, das unter allen Umständen existieren will und doch unaufhaltsam seinem Ende entgegenlebt.

 

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Grenzen sind dazu da, sie zu überschreiten, und nicht in Ehrfurcht vor ihnen zu erstarren.
Es kommt nicht darauf an, bis an die Grenzen des Möglichen zu gehen, sondern in das Unbekannte des Unmöglichen aufzubrechen.                                     (Stephen Hawking)